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Theaterabend „Schöner Leiden - eine Couch packt aus“
Nonsens, Irrsinn, Wahnsinn, Puppenspiel Szenen sehr, sehr frei nach Woody Allen, Ephraim Kishon, Monty Pyton, Axel Hacke, Robert Gernhardt, Friedrich K. Waechter u.v.a.m Eine Inszenierung des Theater Maskotte Was hätte eine Couch zu erzählen, wenn sie plötzlich lebendig werden würde? Sie kennt ungemein viele Geschichten. Denn sie ist immer dabei, wenn sich Menschen auf sie legen, mit der Hoffnung ihr Leben besser zu begreifen. Wohl möglich, dass die Couch bei der Heilung von Komplexen, Phobien, Neurosen, oder anderen Störungen...schon ein ganzes Stück mitreden könnte. Das Theater Maskotte meint, dass es wohl einen Versuch wert ist, die „Freudsche Couch" auferstehen zu lassen. Betrachten wir unseren kleinen Weltschmerz, der manchmal so groß und unbändig erscheint, mit Humor, können wir viel besser mit ihm leben. Wir stehen plötzlich neben „Uns" und können über uns selbst schmunzeln. So also auch, an einem Tag, an dem eine Couch versucht, ihre eigens entwickelte Therapie unter Beweis zu stellen: Das „COUCHING". Die Couch - alias Ute Kotte „therapiert" unterhaltsam das Publikum mit Mitteln des Figurentheaters anhand aberwitziger Geschichten, fast wie aus dem Leben. Ein komischer Abend mit schwarz- humorischen Geschichten, in dem das Publikum durch die moderate Dame in ROT mit einbezogen wird, jene personifizierte Couch, die selbst unter einer ungeheuer, charmanten Neurose leidet... 
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